Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt vor allem schlaffördernd und beruhigend, indem er im Gehirn an speziellen Bindungsstellen angreift. Durch die Wechselwirkung mit diesen Bindungsstellen wird die Wirkung von körpereigenen, entspannend und einschläfernd wirkenden Substanzen verstärkt.
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Anwendungsgebiete
– Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung
– Epilepsie im Kindesalter, wie:
– BNS-Krämpfe (West-Syndrom, spezielle Form der Epilepsie)
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Schlafapnoe-Syndrom (kurzzeitiger Atemstillstand während des Schlafes)
– Myasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)
– Bewegungsstörungen, aufgrund von Schädigung der Nervenbahnen im Gehirn und Rückenmark (spinale und zerebrale Ataxien)
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Atemschwäche
– Alkoholmissbrauch, auch wenn er schon längere Zeit zurückliegt
– Arzneimittelmissbrauch, auch wenn er schon längere Zeit zurückliegt
– Drogenabhängigkeit, auch wenn sie schon längere Zeit zurückliegt
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
– Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schläfrigkeit, vor allem am nächsten Tag
– Müdigkeit
– Konzentrationsstörungen
– Teilnahmslosigkeit (Apathie)
– Delirium (Verwirrtheit)
– Depressionen
– Gedächtnislücken (kurzzeitig)
– Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, vor allem bei älteren Patienten und Kindern, wie:
– Unruhe
– Reizbarkeit
– Alpträume
– Halluzinationen
– Aggressives Verhalten
– Psychosen
– Sehstörungen
– Hautrötung
– Atemschwäche
– Muskelschwäche
– Koordinationsstörung
– Störungen der Sexualfunktion, wie:
– Libidoabnahme (Abnahme der Lust zum Geschlechtsverkehr)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.


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